Dienstag, 6. September 2016

Knopflöcher mit der Janome oder: Warum?


So einfach war Knopflochnähen noch nie!  
Eigentlich.

Man legt den Knopf in den Knopflochfuß und den Knopflochfuß unter den Füßchenhalter. 
Man wählt das Wunschknopfloch aus, zieht neben der Nadel eine Schiene aus dem Nähmaschinenkopf und drückt auf "Start". 
Dann kann man entspannt zugucken, wie die Nähmaschine völlig selbstständig das Knopfloch auf den Stoff zaubert. 
(Zum Schluss muss man natürlich noch aufschneiden.)   
Aber:
Warum? 
WARUM näht diese Nähmaschine anstandslos und ohne Mucken vier Probe-Knopflöcher in drei verschiedenen Garnen und zwei Stichbreiten sowie anschließend fünf "ernsthafte" Knopflöcher, um dann beim sechsten und letzten Knopfloch plötzlich nach der ersten Seite zwei Millimeter Stoff zu überspringen und oberhalb dieser Lücke dieses Knopfloch mit erstem Riegel, zweiter Seite und letztem Riegel zu vollenden, als wäre nichts gewesen? 
Wenigstens hat die Größe gepasst. Trotzdem: 
 
Ich versteh's nicht. 

Das fertige Teil gibt es dann zu sehen, wenn ich den obligatorischen Fleck entfernt habe und das Wetter zu einer Zeit, zu der ich zu Hause war, fototauglich war.... 

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