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Sonntag, 3. Mai 2026
Dackelchen zum Schmusen
Freitag, 24. April 2026
Noch ein Bärchen
Dienstag, 21. April 2026
Kleine Bärchen
Samstag, 7. Februar 2026
Mehr Erdmännchenferkelaffenteddyviecher
Dem lustigen undefinierbaren Wesen vom November folgten noch ein paar von der Sorte.
Die bunte Bande entstand schon im Dezember und inzwischen haben alle Tierchen ein neues Zuhause gefunden. Wie viel Spaß die Viecher machen, sieht man vielleicht an den Fotos.
Sie werden weitghend in der Stickmaschine genäht (ITH, "in the Hoop", zu Deutsch "im Stickrahmen"). Lediglich das Wenden, Füllen und Schließen der Wendeöffnung wird am Schluss von Hand erledigt.
Und diese hier bestehen (mit Ausnahme von Garn und Füllwatte) ausschließlich aus Altkleidern und Stoffresten – ich trage weiter sowohl tapfer als auch genüsslich meine Berge ab.
Die Stickdateien sind aus dem Set "Large Applique and In the hoop Toy Set" von Kreative Kiwi.
Mittwoch, 4. Februar 2026
Test-Handtuch mit einem Wassertropfen
Nur ein einziges größeres Stück Frottee war jetzt noch übrig, das noch für einen Waschlappen gereicht hätte. Aber:
Nun stolperte ich durch Zufall über ein anderes Magnetrahmensortiment, das angeblich zu meiner Maschine passen sollte, und mir bisher noch nicht untergekommen war.
Das wollte ich ausprobieren. So bestellte ich ein Exemplar mit einer Stickfläche von 20 cm x 20 cm, was ideal sein dürfte, falls man mal eine ganze Decke in der Stickmaschine quilten möchte. (Die Autokorrektur möchte Quoten und Quinten, zu quilten ist sie nur sehr schwer zu überreden.)
Einen der Frösche stickte ich versuchsweise schon im neuen Rahmen. Das ging problemlos, aber da für die Waschlappen der 14 cm x 20 cm - Rahmen ausreicht und weniger Stickvlies verbraucht, blieb ich für die Waschlappen dann doch bei diesem.
Der große Vorteil an Magnetrahmen ist, dass man den Stoff nur mit Magneten fixiert. Im Standardrahmen wird er ja in Ecken und Winkel gedrückt und zwischen zwei Kunststoffleisten verspannt, was vor allem an den Ecken Spuren hinterlassen kann, wenn's dumm kommt sogar Löcher. Manche Stoffe sind da anfälliger als andere.
Eine wirksame Maßnahme dagegen ist es, nur das Stickvlies einzuspannen und den zu bestickenden Stoff z.B. mit einem Heftrahmen zu fixieren.
Aber gerade Frottee kann man eigentlich auch sehr gut ganz ohne untergelegtes Stickvlies verarbeiten. Jedenfalls an meiner Maschine geht das prima. Ich finde, die Unterseite wird dann schöner. Beim Einspannen muss man allerdings sehr auf die Ecken achten. Abdrücke verschwinden zwar spätestens in der Wäsche, aber manchmal wird der Stoff in den Ecken auch gedehnt und beult dann aus.
Also ist Frottee ein guter Kandidat für den Magnetrahmen.
Jetzt musste ich aber feststellen, dass mein letztes Frotteestück mit 30 cm x 20 cm zu schmal war, um es an den Längsseiten mit den Magneten auf dem Rahmen zu fixieren.
Weil ich den Rahmen aber unbedingt mit Frottee testen wollte, tat ich etwas, was ich niemandem empfehlen würde: Ich spannte den Stoff nur zu zwei Dritteln in den Rahmen, also so, dass drei Seiten ordentlich fixiert waren und an der vierten ein Streifen im Rahmen leer blieb. Hier besteht die Gefahr, dass sich der Fuß unter das Stickgut wurschtelt, falls die Maschine große Bewegungen fährt. (Das macht meine zum Beispiel bei Sprungstichen.) Außerdem ist die eine Kante ja relativ locker, da sie nicht fixiert ist.
Aber: Alles ging gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Jetzt brauche ich unbedingt mal ein paar Projekte für den 20 x 20 - Rahmen. Vielleicht brauche ich auch noch einen Magnetrahmen in einer kleineren Größe?
Von hinten sieht das übrigens so aus:
Stoffrest, Schrägbandrest, Stickdatei "Winsome Waterdrops" von Dianas Dezigns (secretsofembrodery)
Hatte ich mir nicht vorgenommen, kurz zu posten?
Montag, 2. Februar 2026
Von Fröschen und anderen Waschlappen
Neben meinen aktuellen Bemühungen, alte Stoff-, Rohstoff- und Wertstoffberge abzubauen, versuche ich, neue gar nicht erst entstehen zu lassen.
Deshalb sollte der apfelgrüne Frotteestoffrest vom Badetuch für den kleinen Emil umgehend transformiert werden.
Als ideal erwiesen sich jetzt die Stickdateien für Waschlappen, die ich einst in einer Sale-Aktion erstanden hatte.
Da mein Stoff rundum offene Kanten hatte, habe ich zunächst je eine kurze Seite mit Schrägband eingefasst und die Datei dann nach Anleitung abgearbeitet.
Allerdings finde ich den Kantenabschluss im Bereich der Nähte nicht optimal. Sicher, bei gekauften Waschlappen ist das auch so, aber wenn man's selbst macht, kann man es ja schöner machen. Also bin ich recht schnell dazu übergegangen, die Kanten erst einzufassen, nachdem die Waschlappen in der Stickmaschine fertig waren. Ein weiterer Vorteil dieser Reihenfolge war es auch, dass ich beim Auflegen des Rückseitenstoffes dann nicht ganz so exakt arbeiten musste. Eventuelle Überstände lassen sich ja einfach kürzen.
Ganz nebenbei wurde ich von Waschlappen zu Waschlappen schneller, sicherer und besser im Umgang mit dem Schrägband. Ich habe es klassisch in zwei Schritten angenäht und zwar jeweils "von innen um den Fuß herum". Das empfinde ich als wesentlich einfacher, als enge Schläuche um den Freiarm der Nähmaschine zu würgen. (Ich weiß gar nicht, ob diese Waschlappen da überhaupt drüber gepasst hätten.)Als alle grünen Frotteestücke, die sich auf ein Stoffpaar in 15 cm x 20 cm zuschneiden ließen, zu Fröschen geworden waren, sortierte ich gleich auch noch die angestammte (nicht sehr prall gefüllte) Frottee-Reste-Schachtel durch, und verarbeitete daraus auch gleich noch (fast) alle Stücke, die noch die erforderliche Größe hatten.
Manchmal habe ich die Dateien gespiegelt, so dass nicht alle in die gleiche Richtung grinsen.
Ich muss sagen, diese Viecher machen echt Spaß. Nach und nach wuchs die Gruppe. Eine Zeitlang stand sie auf dem Wohnzimmertisch. Und jedes Mal, wenn ich daran vorbei kam, musste ich grinsen, natürlich auch bei jedem neuen Gesellen, der dazukam.
Emils Schwestern und Cousinen bekamen je einen; die kleine Katze wurde von einer guten Freundin adoptiert; und der Rest der Bande schummert jetzt in einer Schachtel, bis er zu Weihnachten in Schuhkartons zu bedürftigen Kinder reisen darf, und hoffentlich dort auch für Freude sorgt.
Donnerstag, 29. Januar 2026
Noch ein Reißverschlussbeutel (für Lucie)
Zu meinen Plänen für's neue Jahr gehörte jener, wieder regelmäßiger zu bloggen. Vor allem, weil ich tatsächlich selbst gerne auf meine Einträge zurückgreife (die Autokorrektur verbessert: meine Eintöpfe zurückrufe). Aber natürlich freue ich mich auch, wenn andere Inspiration und Spaß beim Lesen und Anschauen haben.
Eigentlich müsste es doch möglich sein, das, was ich mache, einfach regelmäßig schnell zu posten, nur mit den wichtigsten Infos. Und damit auf dem Laufenden zu bleiben.
Müsste, sollte, wäre wünschenswert ...
Und jetzt poste ich ganz schnell dies kleine Projekt, das auch schon wieder über eine Woche alt und längst verschenkt ist.
Ehemalige Lieblingshose + Stoffrest aus einem Nachlass + ITH-Datei Beutel von Kreative Kiwi + selbst erstellter Schriftzug mit Schrift 182 von Jolsonsdesigns
Samstag, 17. Januar 2026
Beutel mit Namen und Schneeflocken (Weihnachtsgeschenknachlese)
Leider muss ich feststellen, dass meine Blogeinträge schon wieder meilenweit dem Leben 1.0 hinterherhinken.
Dabei weiß ich ganz genau, dass der Tag kommen wird, an dem ich froh sein werde, wiederzufinden und nachzulesen, was ich wann, wie und für wen gemacht habe.
Deshalb gibt es heute wieder eine späte Weihnachtsgeschenknachlese.
Die Beutelchen sind ITH-gestickt, also mit Ausnahme der Wendeöffnung komplett an der Stickmaschine entstanden.
Dienstag, 11. November 2025
Beutel mit Motiven
Die poste ich lieber gleich, sonst wird das wieder nichts damit.
Auch die beiden Beutelchen kamen je in einen Weihnachts-Schuhkarton.
Die Farbwiedergabe ist mal wieder nicht überzeugend ...
Mit der Stickmaschine ITH (in the hoop) gefertigt.
Beutelkostruktionen: Kreative Kiwi
Pferd: fantasy horses von The Accidental Embroiderer (via secretsofembriodery)
Fisch: colourline-fish von KC-Designs (via creative fabrica)
Montag, 10. November 2025
Von Erdmännchenferkeln und anderen Viechern
Eigentlich habe ich ja schon eine Stickdatei für ein Tierchen, oder vielleicht eher zwei. Könnten auch drei sein. Und im Prinzip sind Stofftierchen ja eigentlich auch gar nicht so mein Ding, aber irgendwie gefiel es mir einfach trotzdem.
Als ich die Dateien erstanden hatte, stellte ich fest, dass sich neben den Äffchen, (die ich auf den Produktfotos durchaus als solche erkannt hatte) auch Teddys und Schweinchen (Pigs) im Dateienpaket befanden. Mein Erdmännchen ist also eigentlich ein Ferkel, und sieht diesem ebensowenig ähnlich, wie einem Erdmännchen. Wenn man's genau nimmt.
Egal. Mir gefällt's richtig gut – egal, was es ist – und vielleicht mach' ich noch eins.
Die kleine Eule darf auch in einem Karton auf die Reise.Memo:
Donnerstag, 5. Juni 2025
Futteral für's Smartphone
Filzrest von der Laptophülle
Stickdatei "Baum" von The Accidental Emroiderer
Freitag, 11. April 2025
Futteral für den Laptop
Der Duden sagt übrigens zu Futteral: "der Form angepasste Hülle für einen Gegenstand".
3mm dicker Synthetikfilz "hobbyfun"
Stickdatei "Shades of Color" von "Hatched in Africa" via "secrets of embroidery"
zum Zusammennähen das billige Noname-Farbverlaufsgarn, das meine Nähmaschine erstaunlich gut schluckt, mit 80er Universalnadel
Samstag, 29. März 2025
Nudelholzcase
Am Martinimark im letzten Herbst gab es mal ein neues Nudelholz.
(Das erste neue Nudelholz in meiner Geschichte, denn das alte, kleine, das ich bis heute auch gerne nutze, war schon alt, als ich es 1988 von meiner Mutter übernahm.)
Das Besondere an diesem Nudelholz ist, dass man den Teig mittels auswechselbarer Distanzscheiben in einer definierten Dicke über die ganze Fläche gleichmäßig ausrollen kann. Funktioniert prima.






