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Samstag, 13. September 2025
UFO - Weste
Sonntag, 23. April 2023
Nähmaschinennadeln (zum letzten Mal aufgeräumt)
Dabei fielen mir unter anderem diese Nähmaschinennadeln in die Hände, die schon seit langem darauf warten, entsorgt zu werden. Vorher wollte ich sie (ebenfalls seit langem) mal schnell noch fotografieren. (Heute tu' ich's.)
Diejenigen in den weißen Kunststoff-Etuis stammen vom Kurzwarenhändler, der die Bürger unserer Kleinstadt an Markttagen regelmäßig mit Borten, Bändern, Reißverschlüssen, Nähgarn, Nadeln und anderem versorgt.
Die in den bunten Briefchen sind aus China. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich einmal mal gelesen hatte, dass es auch sehr gute und günstige China-Nadeln gäbe. Namentlich Flying Tiger wurde lobend erwähnt. Neugierig wie ich bin, versuchte ich, die Tigernadeln zu erwerben. Allerdings musste ich dann feststellen, dass ich wohl doch erst hätte Chinesisch lernen solle. Es kamen nämlich keine Tiger, sondern Schmetterlinge (Butterfly).
Und die flogen jetzt kurz vor die Linse. Anschließend fliegen sie umgehend in den Müll.
Somit räume ich sie heute zum letzten Mal auf.
Das hier sind zum Beispiel die 10 Stück in Stärke 90.
Naja, das reicht, denke ich. Ich habe keinerlei Lust, auszuprobieren, ob man damit nähen kann. Weg damit.
Auf Antetannis Handarbeitsbingo setze ich dazu einen Kringel auf "Ordnung ist das halbe Leben".
Natürlich ist heute noch sehr viel mehr Ordnung im Nähzeug entstanden – endlich habe ich die kleine Schubladenbox für Kleinteile bestückt, und auch das Stickmaschinenzubehör hat in den beiden Schubladen, die Junior freundlicherweise für mich geräumt hat, neue Plätze gefunden. Aber das alles ist nicht so recht fotogen und wollte deshalb nicht auf's Bild.
Sonntag, 25. August 2019
Reise-Proviant-Socken
Mittwoch, 19. September 2018
Katzenkörbchen
Montag, 8. Januar 2018
Ein blaues Kuscheltuch
Ich wartete auch darauf, aber leider ist es nicht von selbst in den Blog gehüpft.
südamerikanische Merinowolle, handgesponnen
Das Garn stammt aus meinen absoluten Spinnanfängen und wurde letztes Jahr nach langem Dornröschenschlaf nachgezwirnt.
Höhe hinten ca 60cm, Spannweite ca 115cm
Muster "frei Schnauze"
Gerade recht für die Jahreszeit.
Wollte sich aber für's Foto weder schön noch farbecht in Szene setzen lassen.
Montag, 23. Januar 2017
Schattengelbe Moos-Handstulpen
Garn: aus Merinobatt, langer Auszug, Bliss 1 : 18, ca 75g/140m.
Handstulpen: Nadeln 3,5, Anschlag 36 M, Handflächen: 40 M, 58g.
Das Garn ist gewollt unruhig in Farbe und Struktur.
Das große Perlmuster ist sicher die ungünstigste Variante, um das Garn zur Geltung zu bringen.
An dieser Stelle war ich schon drauf und dran, den ersten wieder aufzutrennen.
Aber er passte und saß so gut. Und die Hände waren so kalt. Da strickte ich doch lieber vorwärts.
Die Stulpen sind warm, kuschlig und genau jetzt genau richtig.
Sie erinnern mich ein bisschen an weiches Moos und an den Panzer eines Nashorns.
Sonntag, 31. Juli 2016
Li - la - lustige Socken
Memo:
Schwarzkopfwolle ab Schur,
handgekämmt, gefärbt, 2-fädig gesponnen,
Größe 43, Nadeln Nr. 2,25, in Fußform gestrickt,
ca. 115g/235m
(LL berechnet, Rest ca. 30g/63m)
Ich hatte mir fest vorgenommen, mit den Socken meine Blogeinträge für den Juli abzuschließen und nun mache ich das auch, obwohl sich das Wetter heute als suboptimal für Sockenfotos erweist....
Außerdem verstellt sich sich in diesem blöden Programm die Schriftgröße beim Speichern immer von selbst wieder.
Ich kapituliere.
Samstag, 25. Juni 2016
Alpaka-Pulswärmer
Doch als erster Annäherungsversuch an ein Material sind Pulswärmer immer ein gutes Projekt.
Und ich wollte mal etwas aus diesen Fasern bis zum Endprodukt fertig machen, um zu sehen, was ich davon halte, wie es sich stricken lässt (gut), wie es sich anfühlt (angenehm wärmend, kuschelig, aber auch ein bisschen stichelig – Am Hals würde ich das eher nicht haben wollen, doch kam beim Stricken der Eindruck, es könnte ideal für eine Winterweste sein.)
Ein Tragefoto zu fabrizieren war gar nicht so einfach, wegen der Perspektive und vor allem, weil sofort Horden von Mücken über mich herfielen.
Sonntag, 1. Mai 2016
Der Rest aus der Kardiermaschine oder ...
Das Bild zeigt ein Kardenband, in dem die Wollreste vereint sind, die die Besitzerin einer kleinen feinen Lohnkardiererei am Schluss noch aus den Walzen gekratzt hat, nachdem meine gewaschene und gefärbte Rohwolle fertig kardiert war. Es ist sozusagen der Maschinenputzer.
(Ein Foto der "richtigen" Fasern gibt's z.B. hier)
Aus der Wolle sind Handschuhe geworden.
Als ich sie im Januar 2015 gestrickt habe, habe ich die Bündchen zum Schluss gleichzeitig angestickt, um die Wolle optimal ausnutzen zu können. (Dafür habe ich den Garnrest nochmal neu gewickelt und dann das eine Bündchen von innen aus dem Knäul, das andere von außen gearbeitet.)
Zwei Fotos aus dem Archiv. Das Garn habe ich offenbar gar nicht fotografiert. Wenn ich mich recht erinnere, waren das meine ersten Versuche mit dem langen Auszug.
Zunächst hatte ich etwas Sorge, diese Faserreste könnten vielleicht nicht stabil genug sein, aber die Handschuhe haben sich nun schon in 1,5 Wintern bewährt: Sie wärmen sehr schön und zeigen noch keine nennenswerten Abnutzungserscheinungen. (Da ich viel Fahrrad fahre, werden Handschuhe bei mir immer an den gleichen Stellen stark beansprucht.)
Und noch zwei aktuelle Bilder: Wo seinerzeit die Dahlien blühten, stehen gerade Tuplen.
















































