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Sonntag, 3. Mai 2026

Dackelchen zum Schmusen


Vor ein paar Wochen stolperte ich über Stickdateien von PlanetApplique. Unter anderem gibt es dort Dateien für ganz zauberhafte Stofftierchen. Da war ich direkt angefixt.

Als erstes probierte ich mal den kleinen Dackel in rot. Wenn ich mich etwas besser konzentriert hätte, wären mir ein paar Fehler nicht unterlaufen. So ist die Naht an der Stirnseite jetzt blau, und ich musste auch mal etwas auftrennen, wobei es ein paar kleine Löchlein gegeben hat. Der rot karierte Stoff von einem alten Trachtenhemd ist nämlich nicht sehr dicht gewebt, da ziehen leicht Fäden. 
Aber gut. Für den ersten Versuch ist der kleine trotzdem ganz putzig geworden und ich mag ihn.
Sein blauer Kollege (ebenfalls aus einem alten Hemd) war von Anfang an für ein anderes Zuhause geplant.

Die Dackel entstehen größtenteils in der Stickmaschine. Am Schluss wird noch gewendet und ausgestopft, dann muss man noch eine Wendeöffnung schließen, einige Abnäher von Hand nähen, und die Ohren anbringen. Beim roten habe ich sie angenäht, beim blauen mit Camsnaps befestigt. Das ist leider auch nicht ganz geglückt, weil meine Zange für so fummelige Sachen nicht so geeignet ist. 
Laut Anleitung soll man eine so genannte Sicherheitsnase aus Plastik anbringen. Die habe ich aber nicht, deswegen habe ich die Nasen von Hand aufgestickt.

Jetzt gibt's noch ein paar Bilder vom Fotoshooting. 

Leider hat Blogger mal wieder die Marotte, die Farbtöne der Bilder beim Importieren zu verändern. Gegen irgendeine unintelligente Intelligenz mit anderer Auffassung davon, wie die Farben auszusehen haben, kann ich leider nicht anstinken, weil ich nicht weiß, wo der Knackpunkt ist.
Deshalb muss es jetzt leider so bleiben.



Die beiden sind mit der Dateivariante "8x8 small" entstanden. Bei meiner Maschine passen sie allerdings problemlos in den 14x20 cm - Rahmen.
In einem ersten Schritt werden Schwanz und Ohren hergestellt, danach muss noch zweimal neu eingespannt werden, um die Körperteile zu nähen.
In dieser Version misst der fertige Dackel von der Nasen- bis zur Schwanzspitze ca. 21 cm.







Donnerstag, 30. April 2026

Zwei Karten mit Blumen

 


Die erste habe ich für ein März-Geburtstagskind gebastelt, die zweite für die Freundin einer Freundin, auch schon im März. 

Für beide kam ein Stanzschablonenset mit Blumenmotiven zum Einsatz. Die Stanzteile aus Tonpapier lassen sich unglaublich vielseitig kombinieren. Das macht viel Spaß, ist aber auch ziemlich zeitaufwändig. Deshalb sage ich immer "Nein", wenn ich gefragt werde, ob ich die auch zum Verkauf herstellen würde. ... 



Freitag, 24. April 2026

Noch ein Bärchen



Nachdem mein neuer großer Magnetrahmen schon am Mittwoch eingetroffen ist, musste ich ihn natürlich ausprobieren. So entstand gleich noch ein größeres Bärchen. 
Memo:
Größe 6x10, ansonsten wie hier.


Dienstag, 21. April 2026

Kleine Bärchen

Wenn's einfach wär, einfach mal was in meinem Blog zu posten, dann würde ich ab und zu einfach mal was posten. 
Weil's aber kompliziert ist, und ich meistens nicht den Nerv dafür habe, ist inzwischen schon wieder alles mögliche aufgelaufen. Naja.

Heute nehme ich die Mühen auf mich und zeige mal diese beiden kleinen Bärchen, bevor sie in die Charity-Schachtel für Weihnachten wandern.
Memo:
Stickdatei von Kreative Kiwi (Large Applique and In the hoop Toy Set), Variante Teddy 5x7, 
fertig ca. 16 cm hoch
Stoffe: Ausrangierte braune Hose und Stoffreste.

Hier noch ein kleines Foto vom WIP (work in progress):

Die beiden kleinen waren das erste Kreativprojekt nach einer Schulter OP und benötigten große Achtsamkeit bei der Herstellung. Umso mehr freue ich mich über das Ergebnis.





 

Sonntag, 1. März 2026

Grüner Beutel - Verwertung von Test- und Übungsstücken


Eigentlich sollte es eine Buchhülle für eine Bibel werden. 

Den Baumwollstoff (der im ersten Leben ein Bettlaken war) habe ich einst mit Procionfarben handgefärbt, dann mit Volumenvlies hinterlegt und an der Nähmaschine im Freihandmodus bestickt. 
Anschließend wanderte er in Dornröschens Schatzkiste, weil mir das Ergebnis für den geplanten Zweck nicht schön genug war. 

Dort schlummerte auch eine ebenfalls leicht verunglückte Teststickerei mit der Stickmaschine auf einem orangem Stoff (der im ersten Leben mal ein Vorhang war) vor sich hin. 


Jetzt habe ich die beiden hervorgeholt, verpartnert und zu einem Beutelchen verarbeitet. 

Dabei habe ich diesmal die beiden Ecken durch alle Stofflagen gemeinsam abgenäht und innen mit ein paar Handstichen am Boden fixiert. Das wollte ich schon lange mal ausprobieren. Es hat gut funktioniert, macht das Nähen leichter und gibt der Tasche ein bisschen Stand. 
(Auf dem Foto sieht es so aus, als gäbe es französische Nähte, das ist aber nicht so. Vielleicht hätte ich die Nahtzugaben vom Quiltsandwich mehr zurückschneiden sollen.) 



... und wenn ich jetzt immer gleich alles verbloggen würde, dann würde nicht immer soviel in der Warteschleife hängenbleiben oder gar nicht hier auftauchen. 
... und wenn das Bloggerprogramm nicht jedes Mal einen unglaublichen Zirkus veranstalten würde, wenn man hier Bilder hochladen möchte, dann würde nicht jeder Blogeintrag zu einer halben Doktorarbeit werden. 
Ich vermute, Google will einen so lange nerven, bis man endlich einknickt und auf Chrome umsattelt. Dazu habe ich aber keine Lust. Eher frage ich mich, ob ich nicht meinen Blog einstelle, wenn das jedes Mal so ein umständliches Prozedere ist. 
Dass ich Cockies zulassen muss, sehe ich durchaus ein. Dass ich wirklich jedes Mal erst alle Cookies suchen und löschen muss, damit Google wieder Cockies setzen kann, damit hier irgendwas funktioniert, halte ich hingegen für völlig überflüssig.

Freitag, 27. Februar 2026

Drei neue Shirts

In den letzten zwei Wochen habe ich einige Jerseys aus dem Stoffeschrank zu Shirts weiterentwickelt. 
Und inzwischen scheint der Winter endgültig dem Frühling Platz zu machen. 

Memo graues Shirt:
- relativ dünner Jersey mit gewaltigen Roll-Allüren 
- alter selbstentwickelter Stadard-Schnitt
- Einfassband am Hals blöderweise zu knapp zugeschnitten und deshalb als Büdchen stehen gelassen. 

Memo oranges Shirt:
- etwas festerer Jersey
- alter selbstentwickelter Stadard-Schnitt mit etwas mehr Weite. 
Einfassband am Hals wieder etwas zu knapp zugeschnitten, wenn auch nicht ganz so viel, und deshalb den Umschlag von Hand angenäht - sieht jetzt sehr edel aus. 
Memo Bambus-Muster:
- hochelastischer Jersey aus einer Markenkollektion - aber ich weiß nicht mehr, wo ich den her habe. Der Grundton ist Anthrazit, schwer zu fotografieren

- alter selbstentwickelter Stadard-Schnitt in langer A-Form 
- Einfassband am Hals umgeklappt von vorne aufgesteppt. 
- Als es fertig war, fiel mir wieder ein, dass ich den Schnitt an den Seiten um je 6 cm schmaler machen wollte, damit er besser auf den Stoff passt, aber egal. So fällt das Shirt sehr schön und von diesem Stoff hatte ich sowieso reichlich. 

Bei allen Säumen kam meine schnucklige Coverstich-Maschine zum Einsatz. 

Und im Garten gibt's jetzt viel Arbeit für die Bienen ....  







Samstag, 14. Februar 2026

Arbeitsstrumpfsocken (alt) Resteverwertung

Eigentlich dachte ich, ich hätte diese Socken schon letztes Jahr gepostet. 

Wie ich meinem Blog entnehmen kann, schlummerte die Wolle, um die es hier geht, seit rund 10 Jahren in Dornröschens Schatztruhe. Seinerzeit hatte ich für Sohn I einen ganzen Posten Socken aus einem Sockengarn von Fischer gestrickt, das "Arbeitstrumpf" heißt und etwas dicker ist, als die übliche vierfädige Sockenwolle. (Nein, ich will wirklich nicht vierrädrige Sockenwolle schreiben!) 

Was von der damaligen Aktion übrig geblieben war, waren eine einsame fast fertige Socke, noch ohne Bündchen, sowie eine ganze Menge kleine Restknäulchen in rot und blau. Zehn lange Jahre warteten sie auf Verwertung, im Dezember 2025 knöpfte ich sie mir endlich vor. 

Ich strickte mit der Maschenprobe von damals (32 M x 46 R), aber die Socke wurde so groß, dass sie sicher auch nach der Wäsche nicht die richtige Größe gehabt hätte. Also trennte ich wieder auf und zählte erstmal die alte einsame, gut abgelagerte, aber vermutlich damals noch nicht gewaschene Socke aus. 

Die folgenden drei Socken strickte ich dann auf der so ermittelten Grundlage von 32 M x 42 R. Dann mussten noch die Bündchen angestrickt (auch diese teilweise mehrfach angestückelt) und eine gefühlte Million Fäden vernäht werden. 
Aber: jetzt ist diese Wolle komplett aufgebraucht. Das fühlt sich gut an. 
Nach der Wäsche hatten sie die angestrebte Zielgröße von 43/44. 
Und der Sohn hat sich sehr gefreut, weil er genau diese Socken sehr gerne trägt. Die von damals hat er immer noch im Betrieb, was für die Wollqualität spricht. 

Das brachte mich auf die Idee, dass ich diese Wolle ja nochmal kaufen könnte. Aber das ist eine andere Geschichte ... 

(Mit der Strickmaschine "Euro 2000" gestrickt.) 




Dienstag, 10. Februar 2026

Amaryllis


Kaum sind die Weihnachtssterne abgehängt, da blüht plötzlich der Ritterstern, den ich beinahe vergessen hätte. Das ist ihm offenbar gut bekommen. 

Jetzt schaue ich ihn an und denk' mir: Wow! 

In der Küche hat die Amaryllis einen Platz, an dem ich sie immer anschauen kann und heute bekommt sie diesen Post, zur Freude für alle, die sie ansehen. 

Samstag, 7. Februar 2026

Mehr Erdmännchenferkelaffenteddyviecher

Dem lustigen undefinierbaren Wesen vom November folgten noch ein paar von der Sorte. 

Die bunte Bande entstand schon im Dezember und inzwischen haben alle Tierchen ein neues Zuhause gefunden. Wie viel Spaß die Viecher machen, sieht man vielleicht an den Fotos. 

Sie werden weitghend in der Stickmaschine genäht (ITH, "in the Hoop", zu Deutsch "im Stickrahmen"). Lediglich das Wenden, Füllen und Schließen der Wendeöffnung wird am Schluss von Hand erledigt. 

Und diese hier bestehen (mit Ausnahme von Garn und Füllwatte) ausschließlich aus Altkleidern und Stoffresten – ich trage weiter sowohl tapfer als auch genüsslich meine Berge ab. 

Memo: 
Die Stickdateien sind aus dem Set "Large Applique and In the hoop Toy Set" von Kreative Kiwi


Mittwoch, 4. Februar 2026

Test-Handtuch mit einem Wassertropfen

Nur ein einziges größeres Stück Frottee war jetzt noch übrig, das noch für einen Waschlappen gereicht hätte. Aber:

Damit wollte ich meinen neuen Magnetrahmen ausprobieren. 

Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal einen Versuch mit einem "Monsterhoop"  für meine Stickmaschine gewagt. Die beiden harmonierten jedoch nicht miteinander. Der Rahmen wackelte in der Halterung. Die Stiche landeten oft nicht präzise an der richtigen Stelle, so dass ich den Rahmen wieder zurückschickte. 

Nun stolperte ich durch Zufall über ein anderes Magnetrahmensortiment, das angeblich zu meiner Maschine passen sollte, und mir bisher noch nicht untergekommen war. 

Das wollte ich ausprobieren. So bestellte ich ein Exemplar mit einer Stickfläche von 20 cm x 20 cm, was ideal sein dürfte, falls man mal eine ganze Decke in der Stickmaschine quilten möchte. (Die Autokorrektur möchte Quoten und Quinten, zu quilten ist sie nur sehr schwer zu überreden.)  

Einen der Frösche stickte ich versuchsweise schon im neuen Rahmen. Das ging problemlos, aber da für die Waschlappen der 14 cm x 20 cm - Rahmen ausreicht und weniger Stickvlies verbraucht, blieb ich für die Waschlappen dann doch bei diesem. 

Der große Vorteil an Magnetrahmen ist, dass man den Stoff nur mit Magneten fixiert. Im Standardrahmen wird er ja in Ecken und Winkel  gedrückt und zwischen zwei Kunststoffleisten verspannt, was vor allem an den Ecken Spuren hinterlassen kann, wenn's dumm kommt sogar Löcher. Manche Stoffe sind da anfälliger als andere. 

Eine wirksame Maßnahme dagegen ist es, nur das Stickvlies einzuspannen und den zu bestickenden Stoff z.B. mit einem Heftrahmen zu fixieren. 

Aber gerade Frottee kann man eigentlich auch sehr gut ganz ohne untergelegtes Stickvlies verarbeiten. Jedenfalls an meiner Maschine geht das prima. Ich finde, die Unterseite wird dann schöner. Beim Einspannen muss man allerdings sehr auf die Ecken achten. Abdrücke verschwinden zwar spätestens in der Wäsche, aber manchmal wird der Stoff in den Ecken auch gedehnt und beult dann aus. 

Also ist Frottee ein guter Kandidat für den Magnetrahmen. 

Jetzt musste ich aber feststellen, dass mein letztes Frotteestück mit 30 cm x 20 cm zu schmal war, um es an den Längsseiten mit den Magneten auf dem Rahmen zu fixieren. 

Weil ich den Rahmen aber unbedingt mit Frottee testen wollte, tat ich etwas, was ich niemandem empfehlen würde: Ich spannte den Stoff nur zu zwei Dritteln in den Rahmen, also so, dass drei Seiten ordentlich fixiert waren und an der vierten ein Streifen im Rahmen leer blieb. Hier besteht die Gefahr, dass sich der Fuß unter das Stickgut wurschtelt, falls die Maschine große Bewegungen fährt. (Das macht meine zum Beispiel bei Sprungstichen.) Außerdem ist die eine Kante ja relativ locker, da sie nicht fixiert ist. 

Aber: Alles ging gut und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. 

Jetzt brauche ich unbedingt mal ein paar Projekte für den 20 x 20 - Rahmen. Vielleicht brauche ich auch noch einen Magnetrahmen in einer kleineren Größe? 

Von hinten sieht das übrigens so aus: 



Memo: 
Stoffrest, Schrägbandrest, Stickdatei "Winsome Waterdrops" von Dianas Dezigns (secretsofembrodery)

Hatte ich mir nicht vorgenommen, kurz zu posten? 


Montag, 2. Februar 2026

Von Fröschen und anderen Waschlappen


Neben meinen aktuellen Bemühungen, alte Stoff-, Rohstoff- und Wertstoffberge abzubauen, versuche ich, neue gar nicht erst entstehen zu lassen. 

Deshalb sollte der apfelgrüne Frotteestoffrest vom Badetuch für den kleinen Emil umgehend transformiert werden. 

Als ideal erwiesen sich jetzt die Stickdateien für Waschlappen, die ich einst in einer Sale-Aktion erstanden hatte. 

Eigentlich sind sie so gedacht, dass man fertig konfektionierte, einfarbige Hand- oder Gästetücher zu lustigen Kinderwaschlappen umarbeitet, wobei deren Ränder als Unterkanten genutzt werden. So kann das ganze Projekt an der Stickmaschine fertiggestellt werden. 
Da mein Stoff rundum offene Kanten hatte, habe ich zunächst je eine kurze Seite mit Schrägband eingefasst und die Datei dann nach Anleitung abgearbeitet. 
Bei der Gelegenheit konnte ich auch gleich ganz wunderbar Schrägbandreste verwerten. 😀

Allerdings finde ich den Kantenabschluss im Bereich der Nähte nicht optimal. Sicher, bei gekauften Waschlappen ist das auch so, aber wenn man's selbst macht, kann man es ja schöner machen. Also bin ich recht schnell dazu übergegangen, die Kanten erst einzufassen, nachdem die Waschlappen in der Stickmaschine fertig waren. Ein weiterer Vorteil dieser Reihenfolge war es auch, dass ich beim Auflegen des Rückseitenstoffes dann nicht ganz so exakt arbeiten musste. Eventuelle Überstände lassen sich ja einfach kürzen. 

Ganz nebenbei wurde ich von Waschlappen zu Waschlappen schneller, sicherer und besser im Umgang mit dem Schrägband. Ich habe es klassisch in zwei Schritten angenäht und zwar jeweils "von innen um den Fuß herum". Das empfinde ich als wesentlich einfacher, als enge Schläuche um den Freiarm der Nähmaschine zu würgen. (Ich weiß gar nicht, ob diese Waschlappen da überhaupt drüber gepasst hätten.)   

Als alle grünen Frotteestücke, die sich auf ein Stoffpaar in 15 cm x 20 cm zuschneiden ließen, zu Fröschen geworden waren, sortierte ich gleich auch noch die angestammte (nicht sehr prall gefüllte) Frottee-Reste-Schachtel durch, und verarbeitete daraus auch gleich noch (fast) alle Stücke, die noch die erforderliche Größe hatten. 

Manchmal habe ich die Dateien gespiegelt, so dass nicht alle in die gleiche Richtung grinsen. 

Ich muss sagen, diese Viecher machen echt Spaß. Nach und nach wuchs die Gruppe. Eine Zeitlang stand sie auf dem Wohnzimmertisch. Und jedes Mal, wenn ich daran vorbei kam, musste ich grinsen, natürlich auch bei jedem neuen Gesellen, der dazukam. 

Emils Schwestern und Cousinen bekamen je einen; die kleine Katze wurde von einer guten Freundin adoptiert; und der Rest der Bande schummert jetzt in einer Schachtel, bis er zu Weihnachten in Schuhkartons zu bedürftigen Kinder reisen darf, und hoffentlich dort auch für Freude sorgt.  

Memo: Stickdateien "Wash Mittens" von Mar Lena Embroidery (secretsofembroidery)








Sonntag, 1. Februar 2026

Karte zur Geburt

Zum Handtuch habe ich dann noch mit Stanzteilen die passende Karte gebastelt. Der Hintergrund ist ein Stück mit Aquarellfarben bearbeitetes Baumwollstickvlies. 

PS: Sehr geehrte Autokorrektur, hiermit teile ich Ihnen mit, dass diese Karte ganz sicher nicht mit Stadtteilen gebastelt wurde. Auch dann nicht, wenn Sie das noch so hartnäckig behaupten!