... macht aus einer Frau eine Dame und aus einem Mann einen Herrn."
Früher (so Ende der 80er) trug ich oft Hut.
Vielleicht ist die Zeit reif, mal wieder zur Dame zu werden...
Diese Radiosendung auf Bayern 2 macht jedenfalls "Hutlaune":
"Gut behütet"
(Bilder dazu gibt es auch.)
(... und das Hutband für das schwarze Ungetüm liegt schon mindestens 4 Jahre auf dem Bandwebrahmen und will von selber nicht wachsen... )
Heute nur Gedankensplitter.
unbezahlte Werbung
Werbehinweis: Mein Blog dient vor allem mir selbst als Gedächtnisstütze. Daher werden Firmen und Marken genannt, deren Materialien bzw. Designs ich verwende. Teilweise ist die Nennung auch zur Kennzeichnung von Urheberrechten notwendig. Außerdem werbe ich hier für meine Bücher. Ich werde nicht für Werbung bezahlt.
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Samstag, 19. November 2016
Mittwoch, 12. Oktober 2016
Words on Wednesday
... frei verdreht nach einem Satz, den ich in einer Radio-Sendung über Eugen Oker gehört habe.
Leider nicht immer zutreffend, trotzdem gut ...
Donnerstag, 29. September 2016
Noch ein Täschchen – für die Gesundheit
Nämlich für mein Asthmaspray, das immer griffbereit, aber bisher stauboffen, im Bad liegt.
Da ist ein Täschchen doch eine gute Idee.
Und weil die Nähmaschine eh da rumsteht, ist das auch gleich gemacht.
Also, was das Nähen betrifft, ist es schön. Ansonsten nervt es auch ein bisschen, weil das Nähen bei mir immer mit allerlei Chaos drumrum verbunden ist. Und das Chaos will ich eigentlich nicht rumstehen haben. Sei's drum)
Nachdem ich die Zierstichautomatik zerlegt und erfolgreich repariert habe, darf sie jetzt auch mal ein bisschen arbeiten.
Das heißt, noch mehr arbeiten eigentlich meine Beine beim Ziernähen. Bei der Masse von engen Stichen ist schon Muskelbetätigung gefordert: Waden- und Venentraining – sicher sehr gesund.
Nebenbei höre ich eine Sendung über die Notwendigkeit des Spielens für Gehirn und Psyche.
Braucht der Mensch in jedem Alter für die Gesundheit. Na also, passt doch. Die Musternäherei ist reine Spielerei und daher sehr gesund, der Sport sowieso und am Ende kommt Medizin in das neue Behältnis – das reinste Gesundheitsprogramm!
Die Radiosendung über's Spielen findet sich hier bei Bayern 2 zum Nachhören (Klick).
Memo:
Stoff: Rest der "nachwachsenden" Leinentischdecke
Futter: Fund aus der Restekiste. Da werden Erinnerungen wach... an jene Zeiten, in denen ich mir in meiner ersten eigenen Bude den ersten Minirock nähte... Ende der 80er...
kein Vlies/Bügeleinlage
Schnitt: Pi x Daumen (Merke: eine größere RV-Öffnung wäre besser gewesen!)
RV: Opti endlos (der Zipper in gelb war sehr unwillig)
Verziert und genäht mit der Pfaff 260
Mittwoch, 3. August 2016
Words on Wednesday
Neulich hörte ich eine sehr interessante Radiosendung,
die mich manches mit wacheren Augen sehen lässt:
Die Illegalen: Ein Feature über Deutschlands stille Sklaven
Klick auf den Link führt zur Sendung.
Samstag, 4. Juni 2016
Tatort Textilfabrik
Tatort Textilfabrik
Menschen aus Pakistan – davon kenne ich ein paar, die als Flüchtlinge bei uns leben.
Ob sie bleiben dürfen, das wird sich zeigen.
Kleidung aus Pakistan – die tragen viele. Die darf auf jeden Fall bleiben, weil sie so schön billig ist.
Ob die Leute, die diese Kleidung tragen oder ihren Kindern kaufen, überhaupt wissen, wo sie herkommt?
Wenn ich die Kleiderangebote in den Geschäften sehe, frage ich mich oft, wie diese Preise zustande kommen. Doch es ist eine rhetorische Frage, denn ich kenne die Antwort:
Der Grund sind billigste Löhne und schlechteste Arbeitsbedingungen für alle Arbeiter in der Produktionskette, von der Baumwollplantage über Spinnereien und Färbereien, Webereien und Wirkereien sowie die Nähereien bis zu den Transportwegen rund um den Globus.
Für 2,99 Euro könnte ich kein T-Shirt produzieren.
Ich denke an die Menschen, die dafür schuften, dass wir uns hier deutlich mehr Klamotten kaufen können, als wir brauchen und uns gut tun.
Das ist die eine Seite der Medallie. Dann gibt es noch eine zweite und eine dritte:
Oft genug frage ich mich, was ich da eigentlich tue, wenn ich meine Kleidung selbst herstelle: Verplempere ich meine Zeit? Das lohnt sich doch nicht, kann man doch alles viel billiger kaufen, seine Zeit viel sinnvoller nutzen...
Das bekomme ich oft genug von anderen zu hören.
Mein Tun kommt mir dann plötzlich sinnlos vor. Es ist eine fatale loose-loose-Situation:
Weil die Arbeit (respektive Produkte) der Menschen in der Textilproduktion nicht wertgeschätzt werden, ist auch meine Arbeit nichts wert.
Oder so wenig, dass man Nähen, Stricken oder gar Spinnen nur noch als etwas abgedrehtes Luxushobby in einer Überflussgesellschaft einordnen kann, nicht als "normale Tätigkeit". Dabei war die Herstellung von Kleidung früher einmal ebenso grundlegend lebensnotwendig wie die Beschaffung von Nahrungsmitteln.
Was nahtlos zur dritten traurigen Feststellung überleitet:
Dem Verlust von technischem Know-How in unserer Gesellschaft, in unserem Land.
Weil nahezu die komplette Textilproduktion in andere Länder ausgelagert wurde, existiert ein ganzer industrieller Produktionszweig für Produkte, die wir wirklich brauchen und nicht einfach durch was anderes ersetzen können, fast nur noch im Museum.
Ich kann zwar die Gründe für diese Entwicklung nachvollziehen, halte es aber trotzdem für einen bedauernswerten Kulturverlust.
Was mich heute darauf bringt, diese Gedanken mal zu posten, ist eine sehr hörenswerte Sendung des Bayerischen Rundfunks über eine abgebrannte Textilfabrik in Pakistan und die Idee mancher Leute, der nicht vorhandene Brandschutz und die daraus resultierenden unnötig vielen Todesfälle könnten etwas damit zu tun haben, dass Kleidung bei uns so billig angeboten wird. Beim Hören blicke ich nebenbei hinter die Kulissen des Textilhandels und über meinen Tellerrand hinaus in die Heimat meiner pakistanischen Freunde.
Das Feature dauert eine knappe Stunde. Hier der Link, links unten im Bild ist der Play-Pfeil zum Abspielen:
Tatort Textilfabrik
Menschen aus Pakistan – davon kenne ich ein paar, die als Flüchtlinge bei uns leben.
Ob sie bleiben dürfen, das wird sich zeigen.
Kleidung aus Pakistan – die tragen viele. Die darf auf jeden Fall bleiben, weil sie so schön billig ist.
Ob die Leute, die diese Kleidung tragen oder ihren Kindern kaufen, überhaupt wissen, wo sie herkommt?
Wenn ich die Kleiderangebote in den Geschäften sehe, frage ich mich oft, wie diese Preise zustande kommen. Doch es ist eine rhetorische Frage, denn ich kenne die Antwort:
Der Grund sind billigste Löhne und schlechteste Arbeitsbedingungen für alle Arbeiter in der Produktionskette, von der Baumwollplantage über Spinnereien und Färbereien, Webereien und Wirkereien sowie die Nähereien bis zu den Transportwegen rund um den Globus.
Für 2,99 Euro könnte ich kein T-Shirt produzieren.
Ich denke an die Menschen, die dafür schuften, dass wir uns hier deutlich mehr Klamotten kaufen können, als wir brauchen und uns gut tun.
Das ist die eine Seite der Medallie. Dann gibt es noch eine zweite und eine dritte:
Oft genug frage ich mich, was ich da eigentlich tue, wenn ich meine Kleidung selbst herstelle: Verplempere ich meine Zeit? Das lohnt sich doch nicht, kann man doch alles viel billiger kaufen, seine Zeit viel sinnvoller nutzen...
Das bekomme ich oft genug von anderen zu hören.
Mein Tun kommt mir dann plötzlich sinnlos vor. Es ist eine fatale loose-loose-Situation:
Weil die Arbeit (respektive Produkte) der Menschen in der Textilproduktion nicht wertgeschätzt werden, ist auch meine Arbeit nichts wert.
Oder so wenig, dass man Nähen, Stricken oder gar Spinnen nur noch als etwas abgedrehtes Luxushobby in einer Überflussgesellschaft einordnen kann, nicht als "normale Tätigkeit". Dabei war die Herstellung von Kleidung früher einmal ebenso grundlegend lebensnotwendig wie die Beschaffung von Nahrungsmitteln.
Was nahtlos zur dritten traurigen Feststellung überleitet:
Dem Verlust von technischem Know-How in unserer Gesellschaft, in unserem Land.
Weil nahezu die komplette Textilproduktion in andere Länder ausgelagert wurde, existiert ein ganzer industrieller Produktionszweig für Produkte, die wir wirklich brauchen und nicht einfach durch was anderes ersetzen können, fast nur noch im Museum.
Ich kann zwar die Gründe für diese Entwicklung nachvollziehen, halte es aber trotzdem für einen bedauernswerten Kulturverlust.
Was mich heute darauf bringt, diese Gedanken mal zu posten, ist eine sehr hörenswerte Sendung des Bayerischen Rundfunks über eine abgebrannte Textilfabrik in Pakistan und die Idee mancher Leute, der nicht vorhandene Brandschutz und die daraus resultierenden unnötig vielen Todesfälle könnten etwas damit zu tun haben, dass Kleidung bei uns so billig angeboten wird. Beim Hören blicke ich nebenbei hinter die Kulissen des Textilhandels und über meinen Tellerrand hinaus in die Heimat meiner pakistanischen Freunde.
Das Feature dauert eine knappe Stunde. Hier der Link, links unten im Bild ist der Play-Pfeil zum Abspielen:
Tatort Textilfabrik
Samstag, 14. Mai 2016
Ich bin echt und
... mache mir meine Meinung selber.
Seltsame Dinge geschehen.
Einen meiner Lieblingsblogs kann ich plötzlich nicht mehr lesen, weil er nur noch für geladene Gäste zugänglich ist.
Ich kann nur vermuten, dass diese Änderung aus triftigen und möglicherweise für die Blogschreiberin mit Ärger verbundenen Gründen nötig war.
Ich finde es schade.
In einem anderen Lieblingsblog lese ich, dass Beiträge auf dubiosen Seiten verlinkt und damit für Propaganda missbraucht werden. Der Lektüre entnehme ich, dass es sich um Seiten handelt, die mit einer weltoffenen und menschenfreundlichen Lebenseinstellung nicht kompatibel sind - weder mit der der betreffenden Blogschreiberin noch mit meiner.
Was ist denn da los?
Mir fällt eine Radiosendung ein, die ich all all jenen, die im Netz Ideen suchen und Kontakte pflegen, dringend ans Herz lege:
Das kann ja wohl nicht wahr sein - Meinungsmache in sozialen Medien
(Klick auf den Sendungstitel führt zur Sendung)
Manches in dieser Sendung hört sich so unglaublich an, dass ich schon fast geneigt bin, eine Verschwörungstheorie zu vermuten. Aber nur fast. Denn was die genannten Beispiele aus dem Russland-Ukraine-Umfeld betrifft, weiß ich, dass sie stimmen.
Meine beste Freundin lebte von 2009-2015 am Maidan in Kiew und schrieb über ihre Erlebnisse und Erfahrungen auf Facebook. Sie wurde mehrfach gehackt, Einträge wurden gelöscht oder verändert; das ganze Programm. Unglaublich und trotzdem wahr.
Sie hat ihre Facebook-Einträge über ihre Ukraine-Erfahrungen übrigens mittlerweile in zwei Büchern veröffentlicht und sie so einem "sicheren" Medium anvertraut:
Charis Haska:
Nachts zittert das Haus: Erlebnisse am Maidan 2013/14
und ganz neu:
Schwester Jelenas Tränen: Erlebnisse am Maidan 2014/15
Die Kräfte, die hinter der Meinungsmache in sozialen Netztwerken am Wirken sind, verließen die virtuelle Welt und wurden real, als vor Autorenlesungen Bücherlieferungen auf wundersame Weise abhanden kamen oder "spezielle" Kommentatoren in den Reihen der Zuhörer saßen.
Wie gut die Propaganda wirkt, bekommt Charis in vielen prsönlichen Gesprächen mit Leuten, die weder dabei waren, noch persönliche Kontakte zu Betroffenen haben, sich dafür aber perfekt ionformiert haben, oft genug zu spüren.
Wie gut die Meinungsmache in unserem Land funktioniert, bekomme ich an der Theke unserer kleinen, feinen Metzgerei zu spüren, als ich beim Kauf von 3 kg Rindergulasch nebenbei und arglos bemerke, es kämen 8 Muslime aus meinem Flüchtlingskurs zum Mittagessen.
"Ich habe Angst" sagt die Chefin. "Die machen unser Land kaputt, nehmen uns die Arbeit weg und bringen Kriminalität ins Land."
"Hä?" - denke ich, sage es aber nicht, weil die Stimmumg in der vollen Metzgerei plötzlich eisig ist.
"Du als Metzgermeisterin solltest doch lieber Angst vor dem Supermarkt und TTIP haben und Dich über billige und sehr, sehr fleißige Arbeitskräfte freuen, die in unser Land kommen. (Es sind ja nicht alle strenge Muslime, für die die Arbeit in einer normalen Metzgerei vielleicht nicht die beste Idee ist.)" - denke ich mir ebenfalls, aber ich habe den Eindruck, dass es nichts bringen würde, eine Diskussion anzufangen.
Ich kenne Flüchtlinge.
Sie kennt nur die Meinung über Flüchtlinge, die am lautesten und meisten herumgebrüllt wird.
Wie soll man da argumentieren?
Es tut weh, wenn ich sehe, dass Politiker glauben, sie könnten punkten, wenn sie die lauteste Meinung für die beste halten und ihr Fähnchen entsprechend in den Wind halten.
Leider scheint das hier in Bayern auch noch zu funktionieren. Und: Das macht mir Angst.
Aber ich weiß, dass Angst ein schlechter Ratgeber und ein belastender Begleiter ist.
Also setze ich ihr die Hoffnung entgegen.
Und mache mir meine Meinung aufgrund meiner Erfahrungen und meiner Einstellung dem Leben gegenüber selber - oder versuche es zumindest.
Seltsame Dinge geschehen.
Einen meiner Lieblingsblogs kann ich plötzlich nicht mehr lesen, weil er nur noch für geladene Gäste zugänglich ist.
Ich kann nur vermuten, dass diese Änderung aus triftigen und möglicherweise für die Blogschreiberin mit Ärger verbundenen Gründen nötig war.
Ich finde es schade.
In einem anderen Lieblingsblog lese ich, dass Beiträge auf dubiosen Seiten verlinkt und damit für Propaganda missbraucht werden. Der Lektüre entnehme ich, dass es sich um Seiten handelt, die mit einer weltoffenen und menschenfreundlichen Lebenseinstellung nicht kompatibel sind - weder mit der der betreffenden Blogschreiberin noch mit meiner.
Was ist denn da los?
Mir fällt eine Radiosendung ein, die ich all all jenen, die im Netz Ideen suchen und Kontakte pflegen, dringend ans Herz lege:
Das kann ja wohl nicht wahr sein - Meinungsmache in sozialen Medien
(Klick auf den Sendungstitel führt zur Sendung)
Manches in dieser Sendung hört sich so unglaublich an, dass ich schon fast geneigt bin, eine Verschwörungstheorie zu vermuten. Aber nur fast. Denn was die genannten Beispiele aus dem Russland-Ukraine-Umfeld betrifft, weiß ich, dass sie stimmen.
Meine beste Freundin lebte von 2009-2015 am Maidan in Kiew und schrieb über ihre Erlebnisse und Erfahrungen auf Facebook. Sie wurde mehrfach gehackt, Einträge wurden gelöscht oder verändert; das ganze Programm. Unglaublich und trotzdem wahr.
Sie hat ihre Facebook-Einträge über ihre Ukraine-Erfahrungen übrigens mittlerweile in zwei Büchern veröffentlicht und sie so einem "sicheren" Medium anvertraut:
Charis Haska:
Nachts zittert das Haus: Erlebnisse am Maidan 2013/14
und ganz neu:
Schwester Jelenas Tränen: Erlebnisse am Maidan 2014/15
Die Kräfte, die hinter der Meinungsmache in sozialen Netztwerken am Wirken sind, verließen die virtuelle Welt und wurden real, als vor Autorenlesungen Bücherlieferungen auf wundersame Weise abhanden kamen oder "spezielle" Kommentatoren in den Reihen der Zuhörer saßen.
Wie gut die Propaganda wirkt, bekommt Charis in vielen prsönlichen Gesprächen mit Leuten, die weder dabei waren, noch persönliche Kontakte zu Betroffenen haben, sich dafür aber perfekt ionformiert haben, oft genug zu spüren.
Wie gut die Meinungsmache in unserem Land funktioniert, bekomme ich an der Theke unserer kleinen, feinen Metzgerei zu spüren, als ich beim Kauf von 3 kg Rindergulasch nebenbei und arglos bemerke, es kämen 8 Muslime aus meinem Flüchtlingskurs zum Mittagessen.
"Ich habe Angst" sagt die Chefin. "Die machen unser Land kaputt, nehmen uns die Arbeit weg und bringen Kriminalität ins Land."
"Hä?" - denke ich, sage es aber nicht, weil die Stimmumg in der vollen Metzgerei plötzlich eisig ist.
"Du als Metzgermeisterin solltest doch lieber Angst vor dem Supermarkt und TTIP haben und Dich über billige und sehr, sehr fleißige Arbeitskräfte freuen, die in unser Land kommen. (Es sind ja nicht alle strenge Muslime, für die die Arbeit in einer normalen Metzgerei vielleicht nicht die beste Idee ist.)" - denke ich mir ebenfalls, aber ich habe den Eindruck, dass es nichts bringen würde, eine Diskussion anzufangen.
Ich kenne Flüchtlinge.
Sie kennt nur die Meinung über Flüchtlinge, die am lautesten und meisten herumgebrüllt wird.
Wie soll man da argumentieren?
Es tut weh, wenn ich sehe, dass Politiker glauben, sie könnten punkten, wenn sie die lauteste Meinung für die beste halten und ihr Fähnchen entsprechend in den Wind halten.
Leider scheint das hier in Bayern auch noch zu funktionieren. Und: Das macht mir Angst.
Aber ich weiß, dass Angst ein schlechter Ratgeber und ein belastender Begleiter ist.
Also setze ich ihr die Hoffnung entgegen.
Und mache mir meine Meinung aufgrund meiner Erfahrungen und meiner Einstellung dem Leben gegenüber selber - oder versuche es zumindest.
Montag, 5. Oktober 2015
Was die Hummel gar nicht wissen muss
Was die Hummel gar nicht wissen muss, das habe ich mir heute als Podcast angehört:
Der Bayern neue Kleider – Selbermachen voll im Trend
Nämlich, warum Selbermachen voll im Trend liegt, warum so viele Leute nähen, stricken oder spinnen und warum das obendrein auch noch gesund ist.
Ich mache zwar handarbeitsmäßig schon immer und sowieso, was mir gerade Spaß macht und gefällt – egal, ob's gerade in ist oder nicht, aber interessant ist es natürlich trotzdem, was die im Radio so darüber reden.
Der Bayern neue Kleider – Selbermachen voll im Trend
Nämlich, warum Selbermachen voll im Trend liegt, warum so viele Leute nähen, stricken oder spinnen und warum das obendrein auch noch gesund ist.
Ich mache zwar handarbeitsmäßig schon immer und sowieso, was mir gerade Spaß macht und gefällt – egal, ob's gerade in ist oder nicht, aber interessant ist es natürlich trotzdem, was die im Radio so darüber reden.
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