Dieses Buch ist in der Wanderbuchkiste Weben enthalten.
Das Inhaltsverzeichnis und weitere Meinungen finden sich im Handspinnforum.
Rachel Brown: The Weaving, Spinning, and Dying Book, 1983 (Reprint von 1979)
302 Seiten Sachtext
Die S. 303- 406 enthalten Adressen (Bezugsquellen, sicher nicht aktuell)
Das Buch ist das größte, dickste und schwerste in der Wanderbuchkiste.
Obwohl der Titel drei Themen abdeckt, ist es beim Thema "Weben" genau richtig aufgehoben, denn alles rund ums Weben nimmt den größten Teil des Buches ein.
Dabei ist das Buch sehr vielseitig. Neben dem Weben am Webstuhl lernt man auch viel über Techniken mit einfacheren oder mobilen Geräten: Brettchenweben, Bandweben, Weben mit Gurtwebgerät (dies dürfte die Technik sein, die auch bei Riedinger beschrieben ist).
Der Hopi Belt Loom ist ein einfacher Rahmen, auf dem offenbar eher schmalere Gewebe hergestellt werden. Der Navajo Loom funktioniert ähnlich, aber für breitere Gewebe.
Beide haben eine Art Litzenstäbe zur Auswahl der zu hebenden Kettfäden.
Das Weben mit einem Gatterkamm ("stinknormaler Webrahmen") wird in der Einführung erwähnt, aber dann nicht mehr explizit beschrieben.
Zur Aufmachung: Des Buch enthält nur sehr wenige Farbfotos, aber sehr sehr viele Zeichnungen, die so aussehen, als hätte sie jemand mit viel Liebe gezeichnet und handschriftlich beschriftet.
Wenn ich besser Englisch könnte, würde ich sagen: Das Buch brauche ich unbedingt!
Man kann hier sicher alles lernen, was man zum Thema immer schon mal wissen wollte und noch viel mehr.
unbezahlte Werbung
Werbehinweis: Mein Blog dient vor allem mir selbst als Gedächtnisstütze. Daher werden Firmen und Marken genannt, deren Materialien bzw. Designs ich verwende. Teilweise ist die Nennung auch zur Kennzeichnung von Urheberrechten notwendig. Außerdem werbe ich hier für meine Bücher. Ich werde nicht für Werbung bezahlt.
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Samstag, 2. April 2016
Montag, 21. März 2016
Weben (Ernst Kallmann, 1950)
Ernst Kallmann: Weben. Einführung in die Technik des Handwebens.
Otto Maier Verlag Ravensburg 1950, 2.A.
79 Seiten
Dieses Buch ist in der Wanderbuchkiste Weben enthalten.
Weitere Meinungen finden sich im Handspinnforum.
Mein Eindruck: Ich mag dieses Buch.
(Liegt vielleicht daran, dass ich ein Favel für Handarbeitsbücher aus dieser Zeit habe.)
Darum habe ich mal im Netz geguckt, was das derzeit so kostet und dabei festgestellt, dass es die erste Auflage frei und kostenlos zum Lesen gibt, nämlich hier.
Da findet man natürlich auch das Inhaltsverzeichnis, so dass ich das wohl nicht abtippen muss – und mir vielleicht auch die ganze Schreiberei sparen kann?
Doch, ein paar Worte verliere ich schon noch dazu:
Das Vorwort zur 2. Auflage beginnt auf S.7 so:
"Durch die Zeitverhältnisse hat sich die Neuauflage meines Werkbuches leider um viele Jahre verzögert. Sie erscheint jetzt, technisch kaum verändert, jedoch um manche neue Anregung sowie um mehrere neue Abbildungen ergänzt... "
und endet:
"Tel Aviv/ Israel, im Mai 1950"
Was da wohl für eine Lebensgeschichte dahinterstecken mag?
Wie umfangreich die Ergänzungen in der 2. Auflage sind, konnte ich nicht so richtig feststellen.
(Dazu hätte ich wohl beide Bücher gründlich parallel lesen müssen).
Zwei zusätzliche Bilder sind mir aufgefallen, einmal eine Konstruktion des Autors, die quasi einen Webrahmen zu einem "Schaftgerät" umfunktioniert sowie ein Foto einer Frau am Webstuhl.
Ansonsten fällt vor allem auf, dass in der 2.A. der Sachtext bis auf S.79 geht und somit die – wie ich finde durchaus interessante – Werbung der 1.A. (S.76-80) komplett wegfällt.
Von wann die 1.A. stammt, steht nicht dabei, Anbieter im Netz behaupten, sie sei um 1940 gedruckt worden.
Das Kapitel "Webgeräte" gibt einen Überblick über die damals üblichen Konstruktionen.
Ich finde es recht interessant, was es da für verschiedene Ansätze gab.
Hilfreich mag die Lektüre vielleicht auch für jemanden sein, der einen Flohmarkt- oder Dachbodenfund wieder in Betrieb nehmen will und dazu keine Anleitung findet.
Sodann möchte ich noch auf das Kapitel "Spezielle Techniken" hinweisen.
Neben Bandweben mit Kamm und Brettchen findet man dort auch Anleitungen zu anderen Techniken, die wohl eher wenig bekannt sind, z.B.
Fingerweben/Fingerflechten (Das will ich schon lange mal machen und habe dazu noch zwei andere Bücher... nur Zeit?)
Schnüre schlingen (Die Technik steht auch in einem meiner alten Schachenmayr Lehrbücher)
Schnüre tundeln. (Mit 4 großen Kegeln, die in einer bestimmten Reihenfolge verschlungen werden.)
Was das Weben an sich betrifft, finde ich das Buch sowohl informativ als auch flüssig und gut zu lesen.
Wie gesagt: Mir gefällt das Buch.
Otto Maier Verlag Ravensburg 1950, 2.A.
79 Seiten
Dieses Buch ist in der Wanderbuchkiste Weben enthalten.
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Mein Eindruck: Ich mag dieses Buch.
(Liegt vielleicht daran, dass ich ein Favel für Handarbeitsbücher aus dieser Zeit habe.)
Darum habe ich mal im Netz geguckt, was das derzeit so kostet und dabei festgestellt, dass es die erste Auflage frei und kostenlos zum Lesen gibt, nämlich hier.
Da findet man natürlich auch das Inhaltsverzeichnis, so dass ich das wohl nicht abtippen muss – und mir vielleicht auch die ganze Schreiberei sparen kann?
Doch, ein paar Worte verliere ich schon noch dazu:
Das Vorwort zur 2. Auflage beginnt auf S.7 so:
"Durch die Zeitverhältnisse hat sich die Neuauflage meines Werkbuches leider um viele Jahre verzögert. Sie erscheint jetzt, technisch kaum verändert, jedoch um manche neue Anregung sowie um mehrere neue Abbildungen ergänzt... "
und endet:
"Tel Aviv/ Israel, im Mai 1950"
Was da wohl für eine Lebensgeschichte dahinterstecken mag?
Wie umfangreich die Ergänzungen in der 2. Auflage sind, konnte ich nicht so richtig feststellen.
(Dazu hätte ich wohl beide Bücher gründlich parallel lesen müssen).
Zwei zusätzliche Bilder sind mir aufgefallen, einmal eine Konstruktion des Autors, die quasi einen Webrahmen zu einem "Schaftgerät" umfunktioniert sowie ein Foto einer Frau am Webstuhl.
Ansonsten fällt vor allem auf, dass in der 2.A. der Sachtext bis auf S.79 geht und somit die – wie ich finde durchaus interessante – Werbung der 1.A. (S.76-80) komplett wegfällt.
Von wann die 1.A. stammt, steht nicht dabei, Anbieter im Netz behaupten, sie sei um 1940 gedruckt worden.
Das Kapitel "Webgeräte" gibt einen Überblick über die damals üblichen Konstruktionen.
Ich finde es recht interessant, was es da für verschiedene Ansätze gab.
Hilfreich mag die Lektüre vielleicht auch für jemanden sein, der einen Flohmarkt- oder Dachbodenfund wieder in Betrieb nehmen will und dazu keine Anleitung findet.
Sodann möchte ich noch auf das Kapitel "Spezielle Techniken" hinweisen.
Neben Bandweben mit Kamm und Brettchen findet man dort auch Anleitungen zu anderen Techniken, die wohl eher wenig bekannt sind, z.B.
Fingerweben/Fingerflechten (Das will ich schon lange mal machen und habe dazu noch zwei andere Bücher... nur Zeit?)
Schnüre schlingen (Die Technik steht auch in einem meiner alten Schachenmayr Lehrbücher)
Schnüre tundeln. (Mit 4 großen Kegeln, die in einer bestimmten Reihenfolge verschlungen werden.)
Was das Weben an sich betrifft, finde ich das Buch sowohl informativ als auch flüssig und gut zu lesen.
Wie gesagt: Mir gefällt das Buch.
Freitag, 18. März 2016
Handbuch Weben (Erika Arndt, 2006)
Erika Arndt: Handbuch Weben
Haupt-Verlag, 2006
ISBN 978-3-258-06993-7
240 Seiten
Dieses Buch ist in der Wanderbuchkiste Weben enthalten.
Das Inhaltsverzeichnis und weitere Meinungen finden sich im Handspinnforum.
Soweit ich weiß, ist dieses Buch DAS aktuelle deutschsparchige Buch für Weber überhaupt. Daher freue ich mich, dass ich es über die Wanderbuchkiste ausleihen und angucken kann.
Mein erster Eindruck:
Ein schönes Buch - liegt gut in der Hand, ist schön aufgemacht, schöne Bilder, nachvollziehbare Ordnung.
Mein zweiter Eindruck nach dem Durchblättern des Kapitels über die Geschichte des Webens und dem Querlesen der Materialkunde:
Vielleicht sollte ich mir das auch selbst anschaffen?
Mein dritter Eindruck:
Ich werde es mir nicht anschaffen, weil das Buch zum weitaus größten Teil ein umfassendes Fachbuch für Webstuhlweber ist. Und weil ich die Webstuhlweberei zwar faszinierend finde, mir aber momentan nicht vorstellen kann, mich mittelfristig instensiver damit beschäftigen zu wollen. (Vielleicht lache ich in ein paar Jahren über diesen Satz?)
Das Durchblättern und Querlesen des übersichtlichen und klar gegliederten Buches löst bei mir auch keine spontanen Gelüste in diese Richtung aus.
Eher denke ich mir: Oh, da muss man sich aber intensiv damit auseinandersetzen, bis das was wird. Ein Webstuhl braucht so viel Platz (stöhn) und all die vielen Einzelteile, die verstanden und bedient werden wollen (seufz) und diese Litzen (oh) und die vielen Kettfäden, die alle erst geschärt und dann an die richtige Stelle gefädelt werden wollen (mir wird schwindlig)...
Da bleibe ich doch lieber bei meinem überschaubaren und simplen Webrahmen.
Ich stelle mir vor, ein Webstuhlbesitzer liest dieses Buch wahrscheinlich so, wie ein Musiker seine Noten. Ich habe das Instrument nicht vor mir und kenne diese Noten nicht, deshalb finde ich vieles verwirrend.
Weil das Buch bald weiterwandert, will ich für mich hier festhalten, was mir bei der Lektüre so aufgefallen ist:
Zur Geschichte der Webkunst (10-28):
Materialkunde (29-49):
Ab hier geht's ans Eingemachte:
Wer Weben am Webstuhl lernen will, dürfte hier alle Infos finden, die er braucht:
Grundbegriffe und Webgeräte (50-69)
Gewebeplanung (70-80)
Arbeitsablauf beim Weben (81-121)
Bindungslehre (122-184)
Bildnerisches Weben (185-199)
Gewebe zum Nacharbeiten (200-270)
So, nun kenne ich dieses Buch also auch. Also falls.... irgendwann.... mich ein Webstuhl anfallen sollte, weiß ich jetzt, was ich dann lesen muss, um schlau zu werden.
Haupt-Verlag, 2006
ISBN 978-3-258-06993-7
240 Seiten
Dieses Buch ist in der Wanderbuchkiste Weben enthalten.
Das Inhaltsverzeichnis und weitere Meinungen finden sich im Handspinnforum.
Soweit ich weiß, ist dieses Buch DAS aktuelle deutschsparchige Buch für Weber überhaupt. Daher freue ich mich, dass ich es über die Wanderbuchkiste ausleihen und angucken kann.
Mein erster Eindruck:
Ein schönes Buch - liegt gut in der Hand, ist schön aufgemacht, schöne Bilder, nachvollziehbare Ordnung.
Mein zweiter Eindruck nach dem Durchblättern des Kapitels über die Geschichte des Webens und dem Querlesen der Materialkunde:
Vielleicht sollte ich mir das auch selbst anschaffen?
Mein dritter Eindruck:
Ich werde es mir nicht anschaffen, weil das Buch zum weitaus größten Teil ein umfassendes Fachbuch für Webstuhlweber ist. Und weil ich die Webstuhlweberei zwar faszinierend finde, mir aber momentan nicht vorstellen kann, mich mittelfristig instensiver damit beschäftigen zu wollen. (Vielleicht lache ich in ein paar Jahren über diesen Satz?)
Das Durchblättern und Querlesen des übersichtlichen und klar gegliederten Buches löst bei mir auch keine spontanen Gelüste in diese Richtung aus.
Eher denke ich mir: Oh, da muss man sich aber intensiv damit auseinandersetzen, bis das was wird. Ein Webstuhl braucht so viel Platz (stöhn) und all die vielen Einzelteile, die verstanden und bedient werden wollen (seufz) und diese Litzen (oh) und die vielen Kettfäden, die alle erst geschärt und dann an die richtige Stelle gefädelt werden wollen (mir wird schwindlig)...
Da bleibe ich doch lieber bei meinem überschaubaren und simplen Webrahmen.
Ich stelle mir vor, ein Webstuhlbesitzer liest dieses Buch wahrscheinlich so, wie ein Musiker seine Noten. Ich habe das Instrument nicht vor mir und kenne diese Noten nicht, deshalb finde ich vieles verwirrend.
Weil das Buch bald weiterwandert, will ich für mich hier festhalten, was mir bei der Lektüre so aufgefallen ist:
Zur Geschichte der Webkunst (10-28):
Ein Kapitel mit vielen schönen Bildern
Materialkunde (29-49):
Das Kapitel ist sehr interessant, aber ich bin mir nicht ganz sicher, wie gut es recherchiert ist und wie nützlich die Informationen in der Anwendung wirklich sind, da die einzelen Angaben wiederum doch so knapp gehalten sind, dass sie eigentlich nicht wirklich viel aussagen.
Bei der Baumwolle finde ich (be-)merkenswert, dass die ältesten Baumwolltextilfunde von ca 5800 v.Chr. aus einer Höhle in Mexiko stammen, die ältesten Funde der alten Welt aus Pakistan um 3000 v.Chr. Dann war die Pflanze diesseits und jenseits des Atlantiks schon lange als Nutzpflanze bekannt.
Die Stapellänge der Fasern reicht von 15-50mm, die Feinheit liegt bei 12-45 Mikrometer.
Interessant finde ich die Information, dass Baumwolle (wenn sie nicht vorbehandelt wurde), 8-10% bei der Wäsche einläuft. Dabei glaubte ich gerade neulich verstanden zu haben, dass Stoffe (v.a. Webstoffe, auch z.B. aus Leinen und Wolle) einlaufen, weil die Fasern beim Spinnen und Weben so viel gestreckt und gedehnt wurden und sie sich dann beim Waschen wieder in ihre ursprüngliche "Kürze" zurückbegeben.
Oder verstehe ich das falsch und gemeint ist, dass BaumwollSTOFFE einlaufen?
Aber das tun andere Stoffe auch.
Aber das tun andere Stoffe auch.
Bei "Schafwolle" kommt mir die Darstellung der Schafrassen und ihrer Wollen sehr stark vereinfacht vor. Auch ist Mikron zwar die gängige Einheit unter Spinnern und Wollverkäufern, aber ich finde es unlogisch, dass bei der Baumwolle die Bedeutung von Mikrometer in drei verschiedenen Darstellungsformen erläutert wird (nur nicht mit Mirkon), während hier der Begriff einfach so in den Raum gestellt wird, ohne zu verraten, dass es sich dabei um die gleiche Größe (Mikrometer) handelt.
Nun ja.
Interessant fürs Weben: "Handgewebte Textilien" gehören nicht in die Schleuder", weil die dann knittern. (Da hab ich ja schon einiges falsch gemacht.)
Aber mann kann sie mangeln, bis sie trocken sind und davon werden sie knitterfrei.
Sehr interessant und aufschlussreich finde ich die Abschnitte über maschinell gesponnene Garne (Zusammenstellung in Fotos mit Beschreibung, üblichen Bezeichhnungen, Eigenschaften) und über die Nummerierung der Garne. (Wo(-für) werden welche Nummern verwendet, was sagen sie aus?
Dazu eine Umrechnugstabelle: NeL, NeB, Nm, tex, Titer denier, Meter je Kilo)
Dazu eine Umrechnugstabelle: NeL, NeB, Nm, tex, Titer denier, Meter je Kilo)
Ab hier geht's ans Eingemachte:
Wer Weben am Webstuhl lernen will, dürfte hier alle Infos finden, die er braucht:
Grundbegriffe und Webgeräte (50-69)
Gewebeplanung (70-80)
Arbeitsablauf beim Weben (81-121)
In diesem Kapitel finde ich das "Schlichten und Leimen"
für schwierige Ketten besonders interessant.
(Schlichten für pflanzliche Fasern, Leimen für ungezwirnte Wolle)
für schwierige Ketten besonders interessant.
(Schlichten für pflanzliche Fasern, Leimen für ungezwirnte Wolle)
Bindungslehre (122-184)
Bildnerisches Weben (185-199)
Das Kapitel fällt etwas aus dem Rahmen. Es enthält hübsche Bilder, ist aber ziemlich knapp und – wahrscheinlich habe ich einfach ein anderes, ziemlich schlichtes Buch über Bildweben im Kopf, das auf Anhieb Lust zum Nacharbeiten macht, während mir das Thema bei Arndt recht komplizert erscheint.
Gewebe zum Nacharbeiten (200-270)
Im letzten Teil des Buches werden Gewebe bzw. Projekte mit Foto und Patrone und den nötigen Angaben zum Nacharbeiten vorgestellt.
Das finde ich beim Durchblättern inspirierend und stelle erstaunt fest, dass vieles in schlichter Leinwandbindung ist und manches davon auch auf dem Rahmen umsetzbar sein müsste.
Ansonsten greift das Kapilel Themen aus der Bindungslehre wieder auf und beschreibt sie hier nochmal ganz praxisnah am konkreten Beispiel.
So, nun kenne ich dieses Buch also auch. Also falls.... irgendwann.... mich ein Webstuhl anfallen sollte, weiß ich jetzt, was ich dann lesen muss, um schlau zu werden.
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