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Donnerstag, 30. April 2026

Zwei Karten mit Blumen

 


Die erste habe ich für ein März-Geburtstagskind gebastelt, die zweite für die Freundin einer Freundin, auch schon im März. 

Für beide kam ein Stanzschablonenset mit Blumenmotiven zum Einsatz. Die Stanzteile aus Tonpapier lassen sich unglaublich vielseitig kombinieren. Das macht viel Spaß, ist aber auch ziemlich zeitaufwändig. Deshalb sage ich immer "Nein", wenn ich gefragt werde, ob ich die auch zum Verkauf herstellen würde. ... 



Sonntag, 1. Februar 2026

Karte zur Geburt

Zum Handtuch habe ich dann noch mit Stanzteilen die passende Karte gebastelt. Der Hintergrund ist ein Stück mit Aquarellfarben bearbeitetes Baumwollstickvlies. 

PS: Sehr geehrte Autokorrektur, hiermit teile ich Ihnen mit, dass diese Karte ganz sicher nicht mit Stadtteilen gebastelt wurde. Auch dann nicht, wenn Sie das noch so hartnäckig behaupten!

Dienstag, 29. April 2025

Der riding-alone-into-the-sunset-Osterhase ...

 ... ritt fröhlich und pünktlich an seinen Bestimmungsort und kam sogar viel zu früh dort an. 

(Erstaunlich. Der Dino brauchte neulich über eine Woche bis an sein Ziel. Vielleicht wäre da ein Fahrrad nützlich gewesen, um die Post zu beschleunigen 😏.)


Nur hier im Blog kommt der Hase leider mit Verspätung an. 
Na, besser spät, als nie. 

Memo: 
Osterhase: mit Stanzsschablone ausgestanzt
Hintergründe: aus alten Kalenderblättern, ebenfalls ausgestanzt 

Dienstag, 8. April 2025

Eine Hand voll Schmetterlinge

Aus Spaß an der Freud habe ich ein paar Schmetterlinge gebastelt. 

Die dürfen dann beim Osterfrühstück den Tisch dekorieren. 

Zum Einsatz kam eine Stanzschbalone auf Tonpapier- und anderen Farbkartonresten. 
Keiner gleicht dem anderen. 

Zu Ostern werden dann die Flügel noch ein bisschen aufgebogen, aber zum Lagern und Transport bleiben sie besser erst mal flach. 



Donnerstag, 13. März 2025

Geburtstagsgruß mit Dino

Heute mal ein bisschen Kitsch. 

Nachdem ich letztes Jahr lernte, dass (jedenfalls dort, wo die Karte hinreist) Schmetterlinge und Schneeglöckchen nicht gleichzeitig vorkommen, überbringt dieses Jahr ein zeitloses Wesen meine Geburtstagsgrüße. 

Hier bei uns treten die beiden (Schneeglöckchen und Schmetterlinge) hingegen schon zeitgleich auf. Jedenfalls habe ich vor ein paar Tagen, als es warm war, schon einige Schmetterlinge verschiedener Arten über den Schneeglöckchen flattern gesehen. Dinos und Schneeglöckchen kommen hingegen nur auf Postkarten gemeinsam vor, soweit ich weiß.

Dieser Hochlanz-Effektkarton sieht aus jeder Richtung anders aus und mir scheint, der Dino fühlt sich in diesem Habitat wohl. 

Mermo: Teile aus selbst aquarelliertem Karton gestanzt


Dienstag, 24. Dezember 2024

Fröhliche Weihnachten 2024



Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden



. 

Memo zu meiner diesjährigen Weihnachtskarte: 
Hintergrund: mit Aquarellfarben gestaltetes Baumwollvlies
Vordergrund: Tonpapier ausgestanzt
 







Samstag, 20. April 2024

Spielerei mit Cabochons


In Dornröschens Schatzkiste schlummern einige wohl gehütete Bögen Marmorpapier, die ich in meiner Jugend in den 80er Jahren angefertigt habe. Mit ein paar Restchen davon habe ich in den letzten Tagen ein bisschen herumgespielt. 

Diese Cabochons (= halbe Linsen aus Glas) bringen die Farben wunderbar zur Geltung. Das lässt sich im Foto gar nicht so richtig einfangen. 

Ein paar Cabochons habe ich auf Magnete geklebt, andere warten noch auf ihren endgültigen Platz. 
Einige fanden ihren Platz in "Lesezeichen-Linealen". So eines – mit einem Stück Muschel in der Fassung – hatte ich vor einiger Zeit mal irgendwo erstanden und für sehr praktisch befunden. Im Moment ist es jedoch verschollen (und wird durchaus vermisst).

Als ich diese Teile als Rohlinge zum Selbstgestalten entdeckte, habe ich gleich zugegriffen. 

Hier gibt es die Bilder der fertigen Stücke, weil ich beim ersten Schwung nur mit Papier, Glas und Kleber beschäftigt war, nicht mit der Kamera. 

Jetzt habe ich Ersatz, der für eine Weile reichen wird und sich auch prima verschenken lässt. 

Cabochons mit buntem Papier machen sehr viel Spaß und gute Laune. : ) 


Montag, 15. April 2024

Mehr Karten vom März

Eigentlich dachte ich, ich hätte die beiden Karten schon längst verbloggt. 
Aus einem speziellen Grund suchte ich gerade heute danach, wollte mich erinnern, welche Karte ich doch gleich noch einer bestimmten Person geschickt hatte .... 

Naja, dann halt jetzt. Besser spät als nie. 





Mehr zur Technik hier.


Sonntag, 31. März 2024

Frohe Ostern!

 






In der Welt habt ihr Angst. Aber ... 


... seid getrost. Ich – Jesus – habe die Welt überwunden. 
(Joh. 16,33) 


Der Herr ist auferstanden! 
Frohe Ostern! 



Freitag, 22. März 2024

Was bin ich?


Eine Stanzschablone. 

Und was soll aus mir werden? 

Vielleicht eine Eule.


Oder zwei Eulen? 

Oder ganz was anderes? 

Manchmal gibt es viel mehr Möglichkeiten, als man sich auf den ersten Blick vorstellen kann. 

Eigentlich hätte ich etliche davon gerne ausprobiert und hier gezeigt, aber das Leben 1.0 lässt im Moment einfach zu wenig Zeit. 

Deshalb gibt es hier extra für Dich – Du-weißt-schon-wen – nur eine kleine Linksammlung mit vielem, was hätte geworden sein können, wenn ich Muße dafür gehabt hätte. 

Frosch, Nilpferd, Maus 

Pinguin 

Teddy 

Allerlei

fast schon ein ganzer Zoo 

Manchmal gibt es viel mehr Möglichkeiten, als man sich vorstellen kann. 

Noch ein paar davon sind hier auf Pinterest an einem Ort versammelt. Nur ein paar ... 

Viel Spaß, und viele Grüße von und mit der Eule. 

Donnerstag, 14. März 2024

März-Geburtstagskarten

 



Memo:
Stanzteile und Papierreste

Das obere "Kunstwerk" ist aus Elementen verschiedener Herkunft zusammengesetzt und trägt den Titel "Schneeglöckchen für Rainer". Die untere Karte folgte relativ eng dem Vorschlag des Stanzensets. 

Sonntag, 18. Februar 2024

Frühling auch auf dem Papier

 



Es hat viel Spaß gemacht, dieses Stanzformen-Set auszuprobieren. Im Prototyp wollte ich auf jeden Fall mal alle Teile unterbringen. Als die Szene fertig war, kam sie mir sehr vertraut vor. 

Tatsächlich sieht es hier fast genau so aus, wenn ich aus dem Fenster sehe. Natürlich blühen gerade keine solchen Blumen, und es wachsen auch keine roten Pilze. Aber die drei frechen Eichhörnchen turnen oft genau so in genau solchen Bäumen vor dem Fenster herum.  

Gelegentlich werde ich noch eine Karte mit Winterlingen und ohne Pilze basteln. 

Memo:
Stanzteile und Tonpapierreste,
mehr zum Thema Stanzteile 




Sonntag, 4. Februar 2024

Karte mit Blumenmotiv: Prototyp aus (Alt-) Papier

Zur Zeit bastle ich ganz gerne mit Papier.
Ich habe seit Kurzem so ein Kurbeldings. Da legt man eine Metallform (Stanzschablone) auf ein Papier und beides zwischen zwei Plastikscheiben, kurbelt alles zusammen zwischen zwei Walzen durch und erhält dadurch Papierschnipsel in der vorgegeben Form, die man dann nach Belieben zusammen- und/oder irgendwo drauf kleben kann.  

Das ist eine schöne Beschäftigung zum Abschalten und Fokussieren, ein bisschen wie Puzzeln, aber man gestaltet das "Puzzle" aus den Stanzteilen selbst. 

Natürlich gibt es unzählige Möglichkeiten, die einzelnen Elemente zu arrangieren. Und wie beim Perlenfädeln, Patchworken oder Sticken hat die Auswahl und Kombination der einzelnen Farben einen sehr erheblichen Einfluss auf die Wirkung. 

Also heißt es auch hier: Tüfteln, wie es am schönsten wird, manchmal auch verwerfen und mehrfach neu denken. 

Inzwischen besitze ich schon fast eine kleine Sammlung an Stanzschablonen. Oft spiele ich einfach damit und probiere aus, was man damit machen kann und wie was in welcher Zusammenstellung wirkt, ohne dabei ein konkretes Endprodukt vor Augen zu haben. 

Meine "Kunstwerke" bestehen zum Großteil aus Tonpapier und anderen Papieren aus "Dornröschens Schatztruhe", also aus jener Ecke meiner Vorräte, in der ich so manchen potenziellen Rohstoff Jahre und Jahrzehnte horte aufbewahre, nur, weil er in meinen Augen zu schade zum Entsorgen ist. Jetzt verarbeite ich Papiere, die zum Teil aus den Schuljahren meiner Kinder, zum Teil sogar aus meiner eigenen Kindheit stammen, und freue mich – wie so oft, wenn ich in Dornröschens Schatztruhe grabe –, dass ich ressourcenschonend aus dem Vollen schöpfen und Altes zu neuem Leben erwecken kann. (Die Stanzen sind freilich neu).

Gestern und heute habe ich mit Schablonen gespielt, die ein symmetrisches Blumenmuster ergeben sollen. Für den Prototyp hielt ich mich erst mal relativ nah an die (ausnahmsweise) mitgelieferte Vorlage, und weil es nur eine Spielerei war, klebte ich die Teile auf der Pappe einer alten Kalenderrückseite zusammen. (Übrigens eignen sich auch manche Verpackungspappen für diesen Zweck ganz hervorragend.) 

Dann hatte ich das Gefühl, da müsste noch ein bisschen Glitzer drauf, und beim meditativen Anordnen und Kleben wusste ich plötzlich, dass diese Spielerei in Wirklichkeit eine Karte für jemand ganz bestimmten werden wollte, die ich heute gleich noch schreiben werde. 

Also wurde sie draus. So wurde aus dem Prototyp ein Typ und ich habe keinen Prototyp mehr, an dem ich sehen kann, wie das Muster wirkt. Also sollte ich ihn schnell fotografieren und zeitnah irgendwo ablegen, wo ich ihn auch wiederfinde, also am besten hier. Denn dafür ist mein Blog ja da. 

Auf den folgenden Bildern habe ich verschiedene Ideen festgehalten, wie ich das Wort "Danke" unterbringen könnte. Schlussendlich habe ich mich für das grüne Banner entschieden. 




Eine Grußkarte aus Stanzteilen hatte ich übrigens schon hier gezeigt, und auch meine Weihnachtskarten der letzten Saison waren mit einer Stanzform (in Kombination mit aquarellierten Hintergründen) gestaltet. 

 


Sonntag, 24. Dezember 2023

Fröhliche Weihnachten!

 


Mit Jesus kommt das Licht in die Dunkelheit. 




Memo Weihnachtskarte: 
Hintergrund: mit Aquarellfarben gestaltetes Baumwollvlies
Vordergrund: Tonpapier ausgestanzt

Samstag, 2. Dezember 2023

Geburtstagskarte mit Quadrat


Für eine liebe Freundin. 




Zutaten: 
Blankokarte, Stanzteile, Freude am Gestalten und 
viele gute Gedanken an die liebe H., die am 2.12. Geburtstag hat. 

Mittwoch, 18. Oktober 2023

Geburtstagskarten im Oktober

 





Koloriert mit wasservermalbaren Buntstiften ... 
... und vielen guten Gedanken an die Geburtstagskinder. 



 

Donnerstag, 16. März 2023

Noch eine Kritzelei ...

 ... die eigentlich nicht wirklich vorzeigbar ist. 

Aber hier in meinem kreativen Tagebuch finde ich meine Gedanken dazu am ehesten wieder. 



Die wären zum Beispiel: 

- Mit Bedauern stelle ich fest, dass sich meine zeichnerischen Fähigkeiten seit meinem 13. Lebensjahr nicht weiterentwickelt haben. (Nun, wie auch? – ohne Übung.)
- Gleichwohl fühle ich mich beim Malen wieder wie die 13-jährige, die eine Geburtstagskarte für ihre Tante malt, was auch irgendwie ganz schön ist, so zwischendurch mal.
- Der schwarze Fineliner mit der grünen Hülse, den ich neulich beim Aufräumen der längst nicht mehr benötigten Schulutensilien der Kinder gefunden habe, tut zwar so, als wäre er wasserfest, wenn man testweise mit einem nassen Pinsel darüberfährt, verläuft dann aber doch, wenn man mit etwas mehr Wasser eigentlich nur die Aquarellstifte zum Verlaufen bringen will. 
- Überhaupt wäre es gut gewesen, sich das mit dem aquarellierten Hintergrund vorher zu überlegen und dann auch Aquarellpapier zu benutzen – wobei sich der Fotokarton (der aus einem zerlegten Fotoalbum stammt) nach dem Trocknen dann zum Glück doch wieder einigermaßen vernünftig benahm. 
- Noch besser wäre es gewesen, den Hintergrund blank zu lassen, das Blau hat das "Bild" nicht verbessert. 
- Vielleicht wäre es überhaupt noch besser, nur ein Blümchen auf hellem Hintergrund zu malen und seitlich auf eine Karte zu kleben, und die Glückwünsche extra daneben zu platzieren.  
- Und ganz überhaupt sollte ich so viel Zeug wohl nicht an einem Stück malen. Das meinte jedenfalls heute Nacht mein schmerzendes Handgelenk. 
- Nichtsdestotrotz (allem) habe ich hier so viele gute Gedanken an die Tante mit vermalt, dass ich die Karte jetzt so auf den Weg schicke, wie sie ist. 
- Vorlage hatte ich übrigens keine, das "Gemälde" entstand "frei Schnauze". 
- Aber ich hatte vorher kurz überlegt, mir Stempel mit Blumen für Geburtstagskarten zu kaufen. Dann kam mir in den Sinn, dass wahrscheinlich stets genau die Größe der Blume, die ich stempeln will, nicht zu dem passen würde, was ich mir sonst auf der Karte vorstelle, und dann dachte ich mir: "So 'ne Blume kannst Du doch auch selber malen." 
Konnte ich früher mal. Kann ich immer noch. Immerhin. 

Sonntag, 12. März 2023

Kritzelei

Ich liebe das Freihandsticken. Jedenfalls theoretisch.
Praktisch ist es mir oft zu mühsam, ein Projekt zu planen und die passenden Zutaten wie Stoffe, Vlies, Garne und deren Farben auszuwählen und zusammenzustellen, insbesondere dann, wenn die Tage ohnehin zu wenig Stunden haben und man nicht lang über einer "Freizeitbeschäftigung" bleiben kann. 

Darum verlegte ich das "Freihandsticken" neulich einfach kurzerhand von der Nähmaschine an den Schreibtisch und auf ein kleines Stück Pappe aus meiner Sammlung von Altmaterialien der Sorte "Kann-man-noch-mal-für-was-brauchen",  und kritzelte ein paar Tage lang immer mal wieder darauf herum. 

Der oder die moderne und aufgeklärte Kreativling weiß, dass das, was man früher beim Telefonieren so nebenbei machte, oder womit man langweilige Mathestunden in der Schule halbwegs erträglich hinter sich bringen konnte, seit einigen Jahren auf den marktwirksamen Namen "Zentangle" hört. Aber egal, wie es heißt: Es macht so zwischendurch jedenfalls echt Spaß. 

Das hier ist also das Ergebnis meiner ersten Kritzelei dieser Art nach vielen Jahren ohne langweiligen Matheunterricht oder Telefonaten, bei denen man sich mittels eines verdrehten Telefonkabels an die Telefonkommode gefesselt fühlte. 

Es ist eigentlich ganz witzig geworden, finde ich.  

Gelernt habe ich auch etwas dabei: dass es sich vermutlich auf Zeichenpapier doch besser kritzeln lässt. Ich werde es gelegentlich ausprobieren. Auf dieser Pappe verlief nämlich der Fineliner. Zum Ausgleich dafür nahm das Papier dann die Farbe von den Holzbuntsiften nur widerwillig an. 

Mann erkannte beim Betrachten des Bildes (kann man das überhaupt Bild nennen?) sofort die Herkunft dieser historischen Pappe: Sie diente einst in der Dunkelkammer als Zwischenblatt zwischen speziellen Fotopapieren. An der Zahnung konnte der Labormitarbeiter im Dunkeln oben und unten auseinanderhalten. Jetzt fungiert sie als Designelement dieser Upcycling-Kunst. 

Nun wurde nahezu alles gesagt, was man zu einem 12,5 cm x 10 cm großen Stück alter Pappe sagen kann. Nur eines wüsste ich doch allzugerne noch: Wo genau ist denn jetzt unten, und wo ist oben?




•••



Nachtrag: Inzwischen wurde eine Geburtstagskarte draus (wie auch aus einem anderen "Gemälde", bei dem ich neulich mal mit verschiedenen Arten von Aquarellstiften experimentierte).