Dienstag, 12. Januar 2016

Die Gletschereissocken

... sehen ohne Fuß drin seltsam aus. 
Mit Fuß drin auch, jedenfalls dann, wenn man seine Füße selbst von oben fotografiert, dabei im eisigen Wind bibbert und die Zehen nach oben zieht.
Aber seit dem Sockenfoto trage ich sie und ich habe herrlich warme Füße. 

Dabei trug ich heute morgen auch schon Handgestrickte
- allerdings aus gekaufter Superwash- Sockenwolle. 
Das ist wirklich ein großer Unterschied und ich sehe voraus, dass ich eines Tages nur noch Socken aus kompletter Eigenproduktion tragen werde.... 

Diese hier bestehen aus einem gekauften, gesponnenem und dann gefärbten
Weil ich nicht sicher war, wie weit das Garn reicht, strickte ich beide aus einem Knäul, den einen von außen bis zum Spitzenbeginn, den anderen von innen und die beiden Fußspitzen schließlich parallel. Und das war gut so, denn der letzte Meter fehlte dann wirklich. 
Memo: 
Garn: Coburger Fuchs (Wollmeister)
zweifach gezwirnt, stranggefärbt, 75g, 215m
+ Rest graublau (Bündchenrand und Spitzenspitze)
Socken: Größe 43, Gewicht 79g. 
Nadeln 2,25, 16x4 Maschen (64total)
(außer einer Fußspitze Zing )


PS: Blau ist für digitale Bilder eine schwierige Farbe. 
Deshalb kamen die beiden blauen Paare (die Novembersocken und die neuen)  jetzt doch noch mal gemeinsam aufs Foto.  
Beim Verlinken zum Creadienstag fiel mir auf, dass die DIY-Sammlungen am Dienstag sprießen wie die Frühlingsblumen. Also sind meine Socken heute auch mal bei Handmade on Tuesday, und bei den Dienstagsdingen mit von der Partie.

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