Auch dieses Teil ist nicht ganz tagesaktuell.
Als ich die graue Weihnachtsjacke nähte, mussten die Overlock und die Cover auf den Wohnzimmertisch und standen da ein paar Tage herum. "Zur Tarnung" nähte ich noch ein anderes Teil in grau, eines für mich, das ich bei den Maschinen im Wohnzimmer als "work in progress" liegen ließ. Die Jacke "verschwand" zwischendurch immer wieder aus dem Gesichtsfeld, wenn ich nicht allein zu Hause war. Allerdings wurde ich mit dem Shirt für mich vor Weihnachten nicht mehr fertig, so dass es zunächst ungesäumt im Stoffeschrank verschwand.
Im April habe ich es endlich fertiggestellt und so ist es inzwischen einsatzbereit. Also für dann, wenn es wieder kälter wird.
Beim Nähen dachte ich an ein Nachthemd, aber ich denke, ich kann es auch gut als Shirt tragen. Mal sehen.
Der Schnitt ist mein stets weiterentwickelter Shirtschnitt, den ich irgendwann mal – tja, wann war das jetzt wieder? – mit einer A-Linie versehen habe.
Nach dem gleichen Prinzip nähte ich mir auch schon ein Nachthemd in pink, das es seinerzeit auch nicht in den Blog geschafft hat. Inzwischen wurde es schon gern und viel getragen:
Das war das erste Teil bei dem meine (für mich) neue (gebrauchte) Covermaschine zum Einsatz kam, die seit Januar 2022 meinen Maschinenpark erweitert. Von meinen ersten Cover-Nähten damals gibt es auch noch ein Foto:
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