Achtung, Werbung (unbezahlt und aus Überzeugung):
Als ich letztes Jahr zum Küchendienst beim Nördlinger Eisenbahnfest aufbrach, packte ich meine damals noch recht neue Handpan ein. Ich dachte mir, das wäre doch ein super Ambiente dafür. Immer, wenn ich Zeit zum Spielen fand, klimperte ich auf meinem klingenden Blech herum und genoss es – jetzt hätte ich beinahe geschrieben: in vollen Zügen. Aber der Satz weckt in einem leeren Lockschuppen wohl irgendwie falsche Assoziationen.
Zum Fest dürfen nämlich alle Loks nach draußen und man hat eine große Halle mit einem ganz speziellen Charme vor sich, in der dann traditionell die Bewirtung stattfindet.
Im leeren Lockschuppen gibt es zum Auftakt des diesjährigen Festes es ein richtiges Konzert mit einem Musiker, der sein Metier meisterhaft beherrscht:
Die Boogie-Legende Axel-Zwingenberger spielt auf.
Ich glaube, das wird super und freu mich schon drauf!
Hier noch zwei Bilder vom letzten Jahr – zu verschiedenen Tageszeiten aus dem Lokschuppen heraus fotografiert.
Das Einsenbahnfest selbst (vom 9.-12.5.24) (Klick) ist natürlich auch einen Besuch wert. Selbst wenn man mit alten Zügen eigentlich nichts am Hut hat, so wie ich, ist es immer wieder schön.
Nachtrag: Es war klasse!
great blog
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